Aktuelles

Politische Fotografie

Pride Parade Berlin 15.Juli 2017

»ganzhaben statt teilhaben« war das diesjährige Motto der Berliner Pride Parade.

Der Umzug startete am Hermannplatz mit einer Aktionsplattform für behinderte Menschen. Am Heinrichplatz waren als Schwerpunkte Gentechnik, sowie das Thema Zwang und Gewalt in der Psychiatrie vertreten. Die Initiative lesbischer Frauen war auch zahlreich vor Ort. Am Kottbusser Tor fand als Höhepunkt die Verleihung der „Glitzerkrücke“ statt, der Negativpreis für Arbeit mit behinderten Menschen. „Ausgezeichnet“ wurde diesmal die Lebenshilfe e.V. für unwürdigen Umgang mit Behinderten. Darauf wurde vor der großen Bühne wurde bis in die Nacht wie verrückt gefeiert. Jim Mafrim war natürlich dabei.-

Politische Fotografie

“You are fake news”

Demonstration am Sonntag den 26. März 2017 gegen Donald Trump in Berlin

Krieg in Syrien / Berliner Mauer

War on Wall- Eastside Gallery

eine Ausstellung von Kai Wiedenhöfer

Mitten in der Hauptstadt, an den Überresten der Berliner Mauer: Ruinen, Kriegstrümmer, Mienenfelder Kriegsopfer mit Prothesen, starken Verbrennungen, im Rollstuhl sitzend. Ihre seelischen Wunden sind im Gegensatz zu ihren körperlichen nicht sichtbar.
Die Gesellschaft für Humanistische Fotografie präsentiert mit War on Wall Fotografien vom Krieg in Syrien. Aus den lebensgroßen Bildern des Fotografen Kai Wiedenhöfer spricht ganz unmittelbar die Gewalt, die das Leben der Menschen auf einen Schlag verändert hat. Für die Ausstellung porträtierte der international renommierte Fotograf Menschen, die alles verloren haben, die nicht wissen, ob sie jemals in ihre Heimat zurückkehren können.
Kinder, Frauen Männer, alle Syrer, alle vom . Krieg in Syrien betroffen schildern, wie sie verletzt wurden, wie sie Angehörige bei Waffengefechten oder durch Mienen und Splitterbomben verloren haben. Ihre Flucht aus dem kriegserschütterten Land, viele 1000 Kilometer von Deutschland entfernt führt sie in eine Welt, ohne Krieg, in der sie aber trotzdem keinen Frieden finden.
Fotograf Kai Wiedenhöfer fotografierte und interviewte ein Jahr lang kriegsversehrte syrische Geflüchtete. Der Krieg in Syrien soll hierzulande erfahrbarer gemacht werden.

Gedenken in Berlin

David Bowie ist tot

Am 10. Januar 2016 erlag David Bowie in New York seinem Krebsleiden.
Die Welt trauert um einen Ausnahmekünstler.

Eine wichtige Zeit verbrachte Bowie in Berlin – Schöneberg. Bowie lebte von 1976-1978 mit dem Musiker Edgar Froese (Tangerine Dream) und Iggy Pop in einem Haus in der Hauptstraße 155. Hier trauert die Fangemeinde seit mehr als einer Woche um den Künstler. Kurzfristig wurde der Abschnitt der Hauptstraße in „David- Bowie-Straße“ umbenannt.

Aktuelle Austellung

Steve McCurry

„Es braucht Poesie, um Elend zu vermitteln.“

Exotische Orte, einfühlsame Porträts, leuchtende Farben, zeitlose Idyllen – in seiner neuesten Fotoreportage dokumentiert Steve McCurry die wilde Schönheit und starken Gegensätze des Subkontinents Indien.
Jim Mafrim empfielt: Steve McCurry im c/o Berlin.

Steve McCurry im C/O Berlin

Aktuelle Austellung

Fat Ladies 2015

Der Eventfotograf Jim Mafrim hat für uns die üppigen Damen festgehalten.

Julius Cäsar wollte, dass ihn wohlbeleibte Männer umgeben, weil sie eine beruhigende Wirkung auf ihn haben und ein arabisches Sprichwort besagt, dass ein dicker Hintern stolz und bequem macht. Auch dem chinesisches Künstler Xu Hongfei ist die Anziehungskraft seiner »Fat Ladies« bewusst, bei denen gleichbedeutend mit steigenden Kilos auch die Lebensfreude gestiegen ist. Die üppigen Skulpturen können am Potsdamer Platz und im Lustgarten bestaunt werden.

Aktuelle Ausstellung

Fashion Week Berlin 2015

Brandenburger Tor

Die Hauptstadt ganz im Zeichen der Mode. Vom 7.-10.Juli findet die Berliner Fashion – Week am Brandenburger Tor statt. Gezeigt werden Modetrends für Frühjahr/Sommer 2016. Jim Mafrim ist natürlich dabei. Besonders spannend findet er es, einigen hochkarätigen Fotografen, internationalen Stylisten und bekannten Models live zu begegnen. Vielleicht sieht man sich ja …

Aktuelle Ausstellung

Plastique Fantastique – Kunstaktion

Tempelhofer Feld

Für nur 2 Tage ließ die Künstlergruppe Plastique Fantastique im Rahmen des Kiez-Festival „48 Stunden Neukölln“ ein riesiges Milchglas farbenes Plastikboot auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof stranden.
Was auf den ersten Blick aussieht, wie ein Spaßobjekt – eine Hüpfburg für Kinder oder ähnliches – ist einer wirklich sehr ernsthaften Sache gewidmet: Das 28 Meter lange Kunststoffboot will den Betrachter auf die prekäre Situation der maritimen Flüchtlinge aus Syrien und Afrika aufmerksam machen. 14 Lautsprechern lassen Flüchtlingsberichte und Zitate aus Homers Odyssee erklingen. Der Künstler Marco Canevacci wollte mit dieser Aktion gegen die politische Schande der europäischen Regierungen protestieren. Motto des diesjährigen Festival: SOS-Kunst rettet die Welt.

Jim Mafrim wurde zwar nicht seekrank, litt aber im Bauch des Bootes unter starken Beklemmungen.

Aktuelle Ausstellung

World Cup der Floristen 2015

Arena Berlin

Vom 11. bis 13. Juni 2015 trafen sich die besten Floristen der Welt zu einem Wettbewerb der Superlative in Berlin. Thema des Wettbewerbs: „Freiheit“. In Berlin erwarteten die Finalisten des World Cups drei spannende Wettbewerbsaufgaben. Die Titel: „100% Persönlich“, „100% Handgebunden“ und „100% Recycelt“ machten schnell deutlich, welche unterschiedlichen Herangehensweisen das Thema „Freiheit“ ermöglicht. Die Gewinner waren Alex Choi aus Südkorea, mit dem 1. Platz, Neil Whittaker aus Großbritannien, der den 2. Platz belegte und Pirjo Koppi aus Finnland, der den 3. Platz erhielt.

Floristen World Cup - Friedvoll, bunt und eindrucksvoll.

Aktuelle Ausstellung

Sebastião Salgado in Berlin

Exhibitions 18/04/15 bis 16/08/15 in der C/O Berlin Foundation. Amerika Haus

Zauber der Schwarz-Weiß Fotografie.- Jim Mafrim war mit seiner Frau Sabine bei der Ausstellungseröffnung am 18. April im Berliner C/O dabei. Konnte sogar einen kurzen Blick auf den Künstler aus Brasilien werfen. Jim Mafrim ist fasziniert vom großformatigen Bilderzyklus über Salgados Projekt „Genesis.“ Die überwältigende Schönheit unseres Planeten ist in einigen von der Zivilisation verschonten Winkeln von Salgado in langjährigen Expeditionen entdeckt und für die Welt festgehalten worden. Die beeindruckende Dokumentation ist ein Appell, den blauen Planeten zu schützen. Kriege, Flüchtlingsströme, Umweltkatastrophen und Ausbreitung der Menschen in jeden Lebensraum…und trotzdem ist diese fragile Schönheit noch nicht zerstört. Diese Ausstellung ist ein Muss für jeden Menschen, der in Sorge die fortschreitende Zivilisation verfolgt und es zu schätzen weiß, dass die Aufmerksamkeit weniger die Begeisterung vieler hervorruft.

Sebastião Salgado- Bilder zum Träumen und Wachrütteln.